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Eye of the Beholder – Plot

Aus GameGuideWiki
Die hier gesammelten Informationen beinhalten Spoiler, die den Spielspaß verderben können. Sie verraten im Vorhinein den Verlauf der Handlung oder geben Hinweise zur Lösung von Rätseln im Spiel und rauben somit unter Umständen schon früh die Spannung.

Die Zeit der Sorgen

Das Jahr 1358 TZ (Tal-Zeitrechnung), das Jahr der Schatten, war wohl das chaotischste in der gesamten Geschichte der Vergessenen Reiche. Das bemerkenswerteste Ereignis dieses Jahres ist sicherlich der Krieg der Götter, auch als die Avatar-Krise oder die Zeit der Sorgen bekannt. Auslöser dieser himmlischen Krise waren die bösen Götter Tyrannos und Myrkul, die die Schicksalssteine des obersten Gottes Ao zu stehlen versuchten. Dieser wollte den ewigen Rivalitäten, Fehden und Machtkämpfen auf den Äußeren Ebenen ein für alle Mal ein Ende setzen. Da er fand, dass die Götter allesamt selbstgefällig geworden waren und sich nur noch um ihre eigenen und zu wenig um die Belange ihrer gläubigen Anhänger kümmerten, bestrafte er sie, indem er sie allesamt auf die irdische Existenzebene nach Toril verbannte. Sie manifestierten sich dort als Avatare in sterblichen Hüllen und waren so gezwungen, sich eine Zeitlang direkt unter ihren Anhängern zu bewegen und ihre Probleme am eigenen Leib zu erfahren. Nur Helm durfte als Hüter der Tore in den Äußeren Ebenen verbleiben. Er konnte eine Rückkehr Mystras, die Göttin der Magie, über die Himmlische Treppe verhindern, und tötete sie dabei. Dadurch geriet die Magie in den Vergessenen Reichen völlig außer Kontrolle, wurde unbeständig und fehlerhaft. Außerdem entstanden Orte Toter und Wilder Magie. Aber nicht nur Magier hatten es in der Zeit der Sorgen schwer, auch Priester und Geweihte verloren vorübergehend einen Großteil ihrer Kräfte. Viele alte Götter starben in der Avatar-Krise durch die unvermeidlichen Kämpfe untereinander, Domänen verschoben sich und einigen Sterblichen gelang es auch, selbst zu Göttern zu werden.