Diskussion:Eye of the Beholder
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Reviews, Rezensionen und Meinungen zum Spiel
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Eye of the Beholder hat mich – wie auch schon Dungeon Master zuvor – bereits am Amiga fasziniert. Die Grafik, besonders der Gegner und NSCs, war für damalige Verhältnisse herausragend und der Sound ließ das richtige Dungeonfeeling aufkommen: knarzende Türen, explodierende Feuerbälle, das alles war noch vollkommenes Neuland bei Computer-RPGs. Nach einem noch ziemlich leichten Einstieg stieg der Schwierigkeitsgrad schon in der ersten Zwergenetage durch die Giftspinnen deutlich an. Spätestens bei den Dunkelelfen kam man dann aufgrund des verwirrenden Aufbaus der drei Etagen, zwischen denen man auch noch beständig hin und her wechseln musste, ohne eine Karte nicht mehr aus. Aber auch das wegen fehlender Automaps damals übliche Kartenzeichnen machte einem EOB nicht gerade leicht: Drehscheiben, unsichtbare Teleporter zu identisch aussehenden Räumen und Gängen und der gleichen Fiesitäten mehr trieben den Spieler ein ums andere Mal in den Wahnsinn. Dass es auch noch versteckte Extraaufgaben auf jeder einzelnen Etage gab, erfuhr man leider nur, wenn man eine Aufgabe zufällig löste oder sich das offizielle Lösungsbuch besorgte. Selbst die dort veröffentlichen kryptischen Hinweisen halfen aber bei einigen der Geheimnisse auch nicht weiter. Ein großer Wermutstropfen bleibt trotzdem der unstete Schwierigkeitsgrad. Während manche Etagen durch die enthaltenen Gegner keine große Herausforderung darstellen, sorgen andere für Frustrationen, denen man nur durch ständiges Speichern und Neuladen begegnen kann. Man konnte sich durch das Teleportersystem und ein zu schnelles Vorgehen sogar völlig verrennen. – WikiAdmin