Diablo: Hellfire: Unterschied zwischen den Versionen
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Da das Spiel ''Diablo'' ein riesiger Erfolg wurde, schien es eigentlich nur logisch, möglichst schnell ein Add-on zu veröffentlichen. So sah es auch die Muttergesellschaft [https://en.wikipedia.org/wiki/CUC_International CUC International <small>(en)</small>], zu der seit 1996/1997 sowohl Blizzard Entertainment als auch Sierra On-Line gehörten. Die Entwickler von Blizzard North standen diesem Vorhaben jedoch skeptisch gegenüber, da ihre Ressourcen mit der Entwicklung des Nachfolgers [[Diablo II]] gebunden waren. Aus Sicht des Managements war ein Add-on jedoch eine vergleichsweise kostengünstige Möglichkeit, die Popularität des Spiels weiter auszuschöpfen. Da Blizzard North selbst nicht an einer Erweiterung arbeiten konnte, wurde das Projekt an Synergistic Software übertragen, ein Studio innerhalb der Sierra-Gruppe. | Da das Spiel ''Diablo'' ein riesiger Erfolg wurde, schien es eigentlich nur logisch, möglichst schnell ein Add-on zu veröffentlichen. So sah es auch die Muttergesellschaft [https://en.wikipedia.org/wiki/CUC_International CUC International <small>(en)</small>], zu der seit 1996/1997 sowohl Blizzard Entertainment als auch Sierra On-Line gehörten. Die Entwickler von Blizzard North standen diesem Vorhaben jedoch skeptisch gegenüber, da ihre Ressourcen mit der Entwicklung des Nachfolgers [[Diablo II]] gebunden waren. Aus Sicht des Managements war ein Add-on jedoch eine vergleichsweise kostengünstige Möglichkeit, die Popularität des Spiels weiter auszuschöpfen. Da Blizzard North selbst nicht an einer Erweiterung arbeiten konnte, wurde das Projekt an Synergistic Software übertragen, ein Studio innerhalb der Sierra-Gruppe. Ursprünglich war für die Entwicklung lediglich ein Zeitraum von sechs Wochen vorgesehen. Nachdem schnell deutlich wurde, dass ein solches Vorhaben kaum realisierbar war, wurde die Frist auf etwa vier Monate verlängert, was trotzdem noch ziemlich knapp war für ein Add-on dieser Größe. | ||
Im Frühjahr 1997 trafen sich Vertreter von Synergistic und Blizzard North in Redwood City, um die Rahmenbedingungen des Projekts festzulegen. Obwohl Blizzard North dem Add-on grundsätzlich kritisch gegenüberstand, verliefen die Gespräche laut den beteiligten Entwicklern in freundlicher Atmosphäre. Blizzard North erklärte sich bereit, die Rolle eines ausführenden Produzenten zu übernehmen, technische Unterstützung zu leisten und Zugriff auf den Diablo-[[Quellcode]] zu gewähren. Gleichzeitig behielt sich das Studio jedoch ein umfassendes Vetorecht bei sämtlichen Inhalten vor. Die daraus resultierenden Vorgaben schränkten die Arbeit von Synergistic erheblich ein. Die Erweiterung durfte lediglich eine neue Charakterklasse enthalten, während der Barbar ausdrücklich untersagt wurde, da diese Klasse bereits als Neuerung für ''Diablo II'' vorgesehen war. Zudem wurden die Anzahl der neuen Dungeon-Ebenen, die Umgebungssets, Gegenstände und Zauber klar begrenzt. Auch zahlreiche Ideen, die nach Ansicht von Blizzard nicht zur Atmosphäre des Originals passten, konnten von vornherein nicht umgesetzt werden. | |||
Die größten Meinungsverschiedenheiten betrafen den [[Mehrspieler]]modus. Blizzard North verweigerte eine [[Battle.net]]-Unterstützung für ''Hellfire'', da man verhindern wollte, dass von einem externen Studio entwickelte Inhalte die Balance oder Stabilität des offiziellen [[Online]]-Dienstes beeinträchtigen könnten. Die Entwickler von Synergistic waren mit dieser Entscheidung nicht glücklich. Man betrachtete dies als verpasste Chance, da die [[Multiplayer]]-Funktionalität ein zentraler Bestandteil von ''Diablo'' war und einen großen Teil seines Reizes ausmachte. | |||
Aufgrund des engen Zeitplans konzentrierte sich Synergistic zunächst auf Verbesserungen bestehender Spielmechaniken. Zu den bekanntesten Neuerungen gehörte die sogenannte Jog-Funktion, die es dem Spieler ermöglichte, sich in Tristram deutlich schneller fortzubewegen. Interessanterweise handelte es sich dabei nicht um eine völlig neue Idee. Blizzard North hatte bereits während der Entwicklung von Diablo mit einer ähnlichen Funktion experimentiert, sie jedoch verworfen, weil die Laufanimationen nicht zufriedenstellend wirkten. Synergistic fand schließlich eine einfache Lösung, indem bestimmte Animationsbilder übersprungen wurden. Ebenfalls neu war die Möglichkeit, sich bei Pepin automatisch heilen zu lassen. | |||
Die Distanzierung vom offiziellen ''Diablo'' zeigte sich auch bei der Veröffentlichung des Spiels. Anders als die meisten Erweiterungen jener Zeit wurde ''Hellfire'' nicht direkt in das Verzeichnis des Hauptspiels integriert, sondern standardmäßig in einem eigenen Ordner installiert. Diese ungewöhnliche Lösung unterstrich den Sonderstatus des Add-ons, das zwar auf Diablo basierte, organisatorisch und technisch jedoch bewusst vom Battle.net-Ökosystem getrennt gehalten wurde.<ref name="enwiki">{{Internetquelle|URL=https://en.wikipedia.org/wiki/Diablo%3A_Hellfire|Titel=Diablo: Hellfire|Quelle={{WikipediaEnglisch}}|Autor=[https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Diablo%3A_Hellfire&action=history Liste der Autoren]|Abruf=05.06.2026|Sprache=englisch}}</ref><ref name="diablowiki">{{Internetquelle|URL=https://diablo.fandom.com/wiki/Diablo:_Hellfire|Titel=Diablo: Hellfire|Quelle=[https://diablo.fandom.com/wiki/Diablo_Wiki Diablo Wiki]|Autor=[https://diablo.fandom.com/wiki/Diablo:_Hellfire?action=history Liste der Autoren]|Abruf=05.06.2026|Sprache=englisch}}</ref> | |||
=== Auszeichnungen, Wertungen, Preise === | === Auszeichnungen, Wertungen, Preise === | ||
Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 12:02 Uhr
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| Diablo®: Hellfire | |
|---|---|
| auch bekannt als: | Hellfire |
| Firma: | Sierra On-Line Synergistic Software (en) |
| Entwickler: | Credits |
| System: | PC (Windows 95) |
| Publikation: | 1997 |
| Sprache: | Englisch |
| Medium: | CD |
| Genre: | Action, Dungeon Crawler, Hack ’n’ Slay, Abenteuer, Rollenspiel, Action-RPG, Fantasy, Horror |
| Ansicht: | isometrisch |
| Modus: | Echtzeit |
| Spieleranzahl: | Einzelspieler, Mehrspieler (nur mit Patch) |
| Highscore: | siehe Diablo |
| Altersfreigabe: | USK: ab 16 Jahren PEGI: ab 16 Jahren ESRB: ab 17 Jahren (M = Mature) |
| Artikelautoren: | WikiAdmin |
Unter dem Namen Hellfire [helfaɪə] (dt.: Höllenfeuer) wurde 1997 das einzige offizielle Add-on für die PC-Version von Blizzards Verkaufsschlager Diablo veröffentlicht. Es erweitert das Hauptspiel um neue Höhlenbereiche, neue Aufgaben, neue Gegenstände und eine neue Charakterklasse. Leider gibt es keine entsprechenden Umsetzungen für die PlayStation- und die Mac-Version des Spiels.
Inhalt

Die Geschichte von Hellfire passt sich mehr schlecht als recht in den Handlungsbogen von Diablo ein. Du musst hier die Machenschaften eines dunklen Magiers aufdecken, der in einer Krypta unterhalb des Friedhofs von Tristram seine schwarzen Künste ausübte, bis ihm bei der Beschwörung des mächtigen Dämons Na-Krul ein folgenschwerer Fehler unterlief. Vorläufig noch in einem kleinen Raum in der Krypta festgehalten, wartet diese bösartige Kreatur nun auf eine Chance, die Welt zu verheeren.
Bevor du dich um Na-Krul kümmerst, gilt es allerdings Bauer Lester zu helfen, auf dessen Feld nach dem Feuertod des Magiers ein unreines, außerirdisches Gewächs wuchert, wohl ein Überbleibsel eines Meteoriteneinschlags vor einiger Zeit, das durch die Freisetzung der magischen Kräfte geweckt wurde. Je nachdem, welche Variante von Hellfire du spielst, ist der arme Kerl dabei schon mehr oder weniger verrückt geworden. Vielleicht gelingt es dir ja, in den Tiefen des außerirdischen Nests einen Hinweis auf den Zugang zur Krypta des Magiers zu finden.
Verbraucherinformationen
Produktbeschreibung
Der Teufel steckt im Detail
Angeheizt von den Höllenschmieden in Hellfire™ brennt die erste und einzige autorisierte Erweiterung des Diablo™-Universums heißer als die Sonne. In dieser packenden Geschichte werden Sie sich dem bösen Dämon Na-Krul stellen. Einst war er ein Diener von Diablo, jetzt plant diese üble Kreatur, seinen Herrn zu vernichten und der neue Meister alles Bösen zu werden.
In dieser brandneuen Einzelspieler-Mission müssen Sie mutterseelenallein ganz neuen Gefahren ins Auge blicken – nehmen Sie all Ihren Mut zusammen, denn Sie werden Ihn brauchen. Rüsten Sie sich mit neuen Waffen, Mächten und Kräften, um den Dämon Na-Krul zu besiegen und dann (falls Sie diese Begegnung überleben) einem Diablo gegenüberzutreten, dessen Macht nie stärker war.
– Diablo: Hellfire Box der deutschen Version
Features
- Fordern Sie Ihr Schicksal in acht brandneuen, zufällig generierten Leveln heraus.
- Sammeln und meistern Sie 30 zusätzliche Gegenstände und 12 neue Waffen.
- Mit sieben neue Zaubersprüchen können Sie tödliche Blitzwände errichten oder Ihren Feinden in einem Blitz entkommen.
- Treten Sie bei Ihrer Mission gegen 29 neue Feinde an, um zuletzt den Bösewicht zu vernichten.
- Erforschen Sie die Komplexität einer völlig neuen Charakterklasse - dem Mönch.
– Diablo: Hellfire Box der deutschen Version
Systemanforderungen
Für den PC gelten folgende Mindestvoraussetzungen:
Betriebssystem: Microsoft Windows 95
Prozessor: Pentium 60 MHz
RAM: 16 MB
Peripherie: 150 MB freier Platz auf der Festplatte, Doublespeed-CD-ROM-Laufwerk, SVGA-Grafikkarte, Windows-kompatible Soundkarte, Maus
Geschichte
Entwicklung
Da das Spiel Diablo ein riesiger Erfolg wurde, schien es eigentlich nur logisch, möglichst schnell ein Add-on zu veröffentlichen. So sah es auch die Muttergesellschaft CUC International (en), zu der seit 1996/1997 sowohl Blizzard Entertainment als auch Sierra On-Line gehörten. Die Entwickler von Blizzard North standen diesem Vorhaben jedoch skeptisch gegenüber, da ihre Ressourcen mit der Entwicklung des Nachfolgers Diablo II gebunden waren. Aus Sicht des Managements war ein Add-on jedoch eine vergleichsweise kostengünstige Möglichkeit, die Popularität des Spiels weiter auszuschöpfen. Da Blizzard North selbst nicht an einer Erweiterung arbeiten konnte, wurde das Projekt an Synergistic Software übertragen, ein Studio innerhalb der Sierra-Gruppe. Ursprünglich war für die Entwicklung lediglich ein Zeitraum von sechs Wochen vorgesehen. Nachdem schnell deutlich wurde, dass ein solches Vorhaben kaum realisierbar war, wurde die Frist auf etwa vier Monate verlängert, was trotzdem noch ziemlich knapp war für ein Add-on dieser Größe.
Im Frühjahr 1997 trafen sich Vertreter von Synergistic und Blizzard North in Redwood City, um die Rahmenbedingungen des Projekts festzulegen. Obwohl Blizzard North dem Add-on grundsätzlich kritisch gegenüberstand, verliefen die Gespräche laut den beteiligten Entwicklern in freundlicher Atmosphäre. Blizzard North erklärte sich bereit, die Rolle eines ausführenden Produzenten zu übernehmen, technische Unterstützung zu leisten und Zugriff auf den Diablo-Quellcode zu gewähren. Gleichzeitig behielt sich das Studio jedoch ein umfassendes Vetorecht bei sämtlichen Inhalten vor. Die daraus resultierenden Vorgaben schränkten die Arbeit von Synergistic erheblich ein. Die Erweiterung durfte lediglich eine neue Charakterklasse enthalten, während der Barbar ausdrücklich untersagt wurde, da diese Klasse bereits als Neuerung für Diablo II vorgesehen war. Zudem wurden die Anzahl der neuen Dungeon-Ebenen, die Umgebungssets, Gegenstände und Zauber klar begrenzt. Auch zahlreiche Ideen, die nach Ansicht von Blizzard nicht zur Atmosphäre des Originals passten, konnten von vornherein nicht umgesetzt werden.
Die größten Meinungsverschiedenheiten betrafen den Mehrspielermodus. Blizzard North verweigerte eine Battle.net-Unterstützung für Hellfire, da man verhindern wollte, dass von einem externen Studio entwickelte Inhalte die Balance oder Stabilität des offiziellen Online-Dienstes beeinträchtigen könnten. Die Entwickler von Synergistic waren mit dieser Entscheidung nicht glücklich. Man betrachtete dies als verpasste Chance, da die Multiplayer-Funktionalität ein zentraler Bestandteil von Diablo war und einen großen Teil seines Reizes ausmachte.
Aufgrund des engen Zeitplans konzentrierte sich Synergistic zunächst auf Verbesserungen bestehender Spielmechaniken. Zu den bekanntesten Neuerungen gehörte die sogenannte Jog-Funktion, die es dem Spieler ermöglichte, sich in Tristram deutlich schneller fortzubewegen. Interessanterweise handelte es sich dabei nicht um eine völlig neue Idee. Blizzard North hatte bereits während der Entwicklung von Diablo mit einer ähnlichen Funktion experimentiert, sie jedoch verworfen, weil die Laufanimationen nicht zufriedenstellend wirkten. Synergistic fand schließlich eine einfache Lösung, indem bestimmte Animationsbilder übersprungen wurden. Ebenfalls neu war die Möglichkeit, sich bei Pepin automatisch heilen zu lassen.
Die Distanzierung vom offiziellen Diablo zeigte sich auch bei der Veröffentlichung des Spiels. Anders als die meisten Erweiterungen jener Zeit wurde Hellfire nicht direkt in das Verzeichnis des Hauptspiels integriert, sondern standardmäßig in einem eigenen Ordner installiert. Diese ungewöhnliche Lösung unterstrich den Sonderstatus des Add-ons, das zwar auf Diablo basierte, organisatorisch und technisch jedoch bewusst vom Battle.net-Ökosystem getrennt gehalten wurde.[1][2]
Auszeichnungen, Wertungen, Preise
An Hellfire schieden sich die Geister. Während Grafik und Sound durch die Bank gut bewertet wurden, merkten doch viele Spieletester die fehlende Multiplayer-Unterstützung als großen Kritikpunkt an, da Diablo viel von seiner Faszination und Langzeitmotivation aus dem Mehrspielermodus zog (siehe Weblinks).
Gameplay

Diablo ist ein Paradebeispiel für ein Action-Rollenspiel. Der Spieler muss sich zwar für eine Charakterklasse entscheiden und kann seine Spielfigur dann rollenspieltypisch in ihren Stufen ansteigen lassen, aber wie für ein Actionspiel üblich werden alle Aktionen in Echtzeit ausgeführt. Die meisten Kommandos in Diablo werden mit einfachen Mausklicks ausgelöst, so bewegt sich der Spieler z. B. durch die Katakomben und greift seine Gegner mit der angelegten Waffe an. Es besteht aber auch die Möglichkeit verschiedene Tastenkürzel zu nutzen und sich für häufig genutzte Zaubersprüche sogar selbst welche festzulegen.
Einen Großteil des Spiels verbringt der Spieler in den monsterverseuchten Katakomben und Höhlen unterhalb von Tristram. In der Stadt an sich kann er sich zwischen den Abenteuern ausruhen, seine Ausrüstung reparieren und neu gefundene magische Gegenstände identifizieren lassen, neue Ausrüstung, Heiltränke und Zaubersprüche einkaufen oder einfach mit den Leuten reden und dabei den einen oder anderen Auftrag an Land ziehen.[3]
Screenshots
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Gruppenbild mit Bauer und Kühen
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Das Chili zum Mittag war „extra hot“.
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Was unter diesem Grab wohl lauern mag?
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Dein Ende naht, Na-Krul.
Videos
Eine Vorstellung der neuen Gebiete:
Weblinks
Blizzard Entertainment – Seite zu älteren Blizzard-Spielen (Diablo findet sich ganz unten)
inDiablo.de – ausführliche Fanseite über die gesamte Diablo-Reihe
Planet Diablo (en) – weitere ausführliche Fansite
Sams Diablo/Hellfire Page – Patches und Add-ons zum Spiel
Spieletipps – Wertungen verschiedener Zeitschriften
Quellenangabe
Urheberrechtsangabe für Bilder und Spielinhalte
The copyright for all screenshots embedded within this article (including subpages), as well as all mentioned names, locations, objects, characters, and other in-game content, belongs to Blizzard Entertainment® – unless otherwise stated.
Das Urheberrecht an allen im Rahmen dieses Artikels (einschließlich Unterseiten) eingebundenen Screenshots, sowie allen erwähnten Namen, Orten, Gegenständen, Charakteren und anderen In-Game-Inhalten liegt – solange nichts anderes angegeben ist – bei Blizzard Entertainment®:
©1997 Blizzard Entertainment. All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten.
Diablo, Blizzard Entertainment and the Diablo logo are trademarks or registered trademarks of Blizzard Entertainment, a subsidiary of Microsoft, in the United States and other countries. All rights reserved.
Diablo, Blizzard Entertainment und das Logo Diablo sind Marken oder eingetragene Marken von Blizzard Entertainment, einer Tochterfirma von Microsoft, in den USA und/oder in anderen Ländern. Alle Rechte vorbehalten.
Sierra is a trademark or registered trademark of Activision Publishing in the United States and other countries. All rights reserved.
Sierra ist eine Marke oder eingetragene Marke von Activision Publishing in den USA und/oder in anderen Ländern. Alle Rechte vorbehalten.
Weitere Quellen
Viele der Werte auf den Anhangsseiten stammen aus Jarulf’s Guide to Diablo and Hellfire Version 1.62 von Pedro Faria/Jarulf.
- ↑ Diablo: Hellfire Quelle: Wikipedia, Autor(en): Liste der Autoren, Abgerufen am 05.06.2026 (englisch)
- ↑ Diablo: Hellfire Quelle: Diablo Wiki, Autor(en): Liste der Autoren, Abgerufen am 05.06.2026 (englisch)
- ↑ Wikipedia-Artikel zu Diablo (en)
Diablo – Hauptartikel zur Serie
Veröffentlichte Spiele: Diablo (1996) • Diablo: Hellfire (1997) ••• Diablo II (2000) • Diablo II: Lord of Destruction (2001) ••• Diablo III (2012) • Diablo III: Reaper of Souls (2014) ••• Diablo II: Resurrected (2021) ••• Diablo IV (2023)
Veröffentlichte Spiele (Handhelds): Diablo Immortal (2022)
Mods: Diablo-Mods

